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Mehr­generationen­haus und Mehr­generationen­wohnen

Ein Mehrgenerationenhaus bringt Menschen unterschiedlichen Alters unter einem Dach zusammen – Familien mit Kindern, alleinstehende Erwachsene, Senior:innen oder Pflegebedürftige. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass jede Generation ihre eigenen Stärken, Erfahrungen und Bedürfnisse einbringt und gleichzeitig vom Miteinander profitiert. Während Kinder von der Nähe zu älteren Menschen lernen können, schätzen Senior:innen den lebendigen Alltag und die soziale Einbindung. Gleichzeitig entlasten sich die Bewohner:innen im Alltag gegenseitig, ob durch kleine Hilfen, gemeinsames Kochen oder organisierte Nachbarschaftsangebote.

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Mehrgenerationenwohnen leben zwei oder mehr Generationen zusammen unter einem Dach beziehungsweise in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander.
  • Von der WG über die Doppelhaushälfte bis hin zum Quartier gibt es sehr unterschiedliche Wohnkonzepte beim Mehrgenerationenwohnen.
  • Der Grundgedanke ist die gegenseitige Unterstützung von Jung und Alt in der Gemeinschaft. Alle Beteiligten profitieren von der gegenseitigen Anwesenheit der anderen Generation(en).
  • Es gibt zwar keine festgelegte Definition für das Mehrgenerationshaus, das Bundesfamilienministerium versteht darunter aber einen offenen Treff ohne Wohnbereiche.

Mehrgenerationenhaus oder Mehrgenerationenwohnen – was ist das?

Früher war es vollkommen üblich, dass Eltern, Kinder und Großeltern als Großfamilie gemeinsam unter einem Dach gelebt und sich gegenseitig unterstützt haben. Durch tiefgreifende strukturelle Veränderungen in der Gesellschaft geriet das Konzept jedoch jahrzehntelang in Vergessenheit. Das Bedürfnis nach einer generationenübergreifenden Gemeinschaft blieb jedoch bestehen.

Heute gibt es beim generationenübergreifenden Zusammenleben zwei unterschiedliche Ansätze, die beide das Miteinander von Jung und Alt fördern, aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen:

  • Mehrgenerationenwohnen (gemeinschaftliches Wohnen):
    Menschen verschiedener Altersgruppen, ob miteinander verwandt oder nicht, teilen sich ein Wohnobjekt oder eine Wohnanlage. Sie unterstützen sich im Alltag, profitieren vom sozialen Austausch und gestalten das Zusammenleben bewusst gemeinschaftlich.
  • Mehrgenerationenhaus (offener Treffpunkt):
    Eine öffentliche, für alle zugängliche Einrichtung, in der Menschen jeden Alters zusammenkommen können. Hier stehen Begegnung, Beratung, Freizeitangebote und gegenseitige Hilfe im Mittelpunkt – ohne dass die Beteiligten zusammenwohnen müssen.

Das Mehrgenerationenhaus als Begegnungsstätte

Es gibt deutschlandweit inzwischen eine Vielzahl von Mehrgenerationenhäusern, die durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiiert wurden. Diese dienen als reine Begegnungsstätten für Menschen aller Altersklassen – der offene Treff ist das Herzstück einer solchen Einrichtung.

Das Bundesfamilienministerium definiert das Mehrgenerationenhaus wie folgt:

„Mehrgenerationenhäuser bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein nachbarschaftliches Miteinander in der Kommune. Sie fördern den gesellschaftlichen Dialog zwischen Jung und Alt, ermöglichen Bürgerbeteiligung und stärken damit den Zusammenhalt der Menschen in ihren Kommunen.“ 

Weit verbreitete Unterstützungsangebote sind hier:

  • Hausaufgabenbetreuung
  • Aufgaben eines Stadtteilzentrums
  • Sprachkurse
  • Krabbelgruppen und Kinderbetreuung
  • Begegnungsstätte
  • Hilfe für Pflegebedürftige / in der Altenpflege

Das zugehörige Bundesprogramm „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ wurde 2017 initiiert und fördert seitdem mehrere Hundert Projekte. Die Aktion wird seit 01. Januar 2021 unter dem neuen Titel „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander“ bis 2028 fortgesetzt.

Gut zu wissen!

Sie interessieren sich für die Mehrgenerationenhäuser des Bundesprogramms? Auf der Webseite können Sie nach Projekten in Ihrer Nähe suchen.

Mehrgenerationenwohnen: 3 Formen im Überblick

Viele Menschen möchten sich nicht nur treffen, sondern zusammen unter einem Dach leben. Auf die wachsende Nachfrage nach Mehrgenerationenwohnformen reagieren heute Wohnungsunternehmen, Kommunen und auch Privatinitiativen. Dadurch entsteht eine breite Vielfalt an Möglichkeiten – von durchmischten Quartieren über spezielle Wohnanlagen bis hin zu gemeinschaftlich organisierten Hausprojekten.

1. Die Mehrgenerationen-WG

Es muss nicht immer ein Haus sein: Jung und Alt können sich auch eine Wohnung teilen, um die Vorzüge des Mehrgenerationenwohnens zu genießen. Dadurch, dass in der Regel weniger Platz als in einem Haus vorhanden ist, kann es hier einfacher zu Konflikten kommen – ein gemeinsames Regelwerk kann Streit oft vermeiden. Junge Menschen sollten vor allem nicht dazu verpflichtet werden, pflegerische Tätigkeiten zu übernehmen. Das kann zwar auf freiwilliger Basis erfolgen, sollte aber im Wesentlichen Pflegediensten oder pflegenden Angehörigen vorbehalten bleiben. Vielmehr geht es um das gemeinsame Miteinander und die gegenseitige Unterstützung im Alltag.

2. Das Mehrgenerationen-Haus

Das Mehrgenerationen-Haus gibt es nicht nur in Form einer Begegnungsstätte, sondern auch als Haus zum Zusammenleben – häufig handelt es sich dabei um eine Doppelhaushälfte. Jede Generation hat dabei eine abgetrennte Wohneinheit für sich, jedoch sind alle durch die räumliche Nähe miteinander verbunden.

Eine Alternative ist ein gemeinschaftlich verwaltetes Haus. Hier lebt jede Partei in einem eigenen Wohnbereich, etwa in Form eines Zimmers oder mehrerer Räume bzw. in einer abgeschlossenen Wohneinheit mit separatem Zugang. In Gemeinschaftsräumen kommen dann alle Bewohner:innen zusammen.

Besonders praktisch: Das Haus stellt eine gute Form der Kapitalanlage dar und bringt unter Umständen sogar steuerliche Vorteile mit sich. Das macht es für Privatpersonen und deren Angehörigen attraktiv.

Mehrgenerationen-Wohnanlagen und -quartiere

Kommerzielle Anbieter und Kommunen verfügen bei Bauvorhaben über größere finanzielle Spielräume. Gleichzeitig rücken nachhaltige Stadtentwicklungskonzepte zunehmend in den Fokus der Planung. Dadurch entstehen in den letzten Jahren vermehrt Wohnanlagen und Quartiere, die bewusst auf eine vielfältige und generationenübergreifend gemischte Bewohnerschaft ausgerichtet sind.

Für wen eignet sich das Mehrgenerationenwohnen?

Es gibt sehr unterschiedliche Wohnprojekte, die sich sowohl für Alleinstehende jeden Alters, als auch für Familien eignen. Viele Objekte sind barrierefrei gestaltet, einige integrieren auch das Betreute Wohnen für Menschen mit Demenz in ihr Angebot. So können sich Interessierte für ein Mehrgenerationenhaus oder auch eine -WG entscheiden, die Ihren Ansprüchen am besten gerecht wird.

Grundsätzlich lebt das Mehrgenerationenwohnen von der gegenseitigen Unterstützung und der Gemeinschaft im Alltag. Das erfordert immer wieder Kompromisse, etwa bei den unterschiedlichen Vorstellungen über die Kindererziehung. Toleranz und der Wille, Konflikten konstruktiv zu begegnen, sollten Interessierte daher unbedingt mitbringen. Zudem sind auch Hilfsbereitschaft und Solidaritätsempfinden wichtige Eigenschaften, die dem Mehrgenerationenwohnen zum Erfolg verhelfen.

Gerade bei kleineren Projekten im Rahmen des Mehrgenerationswohnens ist die Privatsphäre manchmal eingeschränkt – hier sind klare Absprachen gefragt, um Unstimmigkeiten im Vorfeld zu vermeiden. Die Wohnform eignet sich übrigens besonders für gesellige Menschen.

Zusammengefasst: Für wen eignet sich Mehrgenerationenwohnen?

  • Alleinstehende jeden Alters, die sich mehr soziale Nähe und Austausch wünschen
  • Familien mit Kindern, die Unterstützung im Alltag schätzen und gern in einer lebendigen Gemeinschaft leben
  • Senior:innen, die aktiv bleiben und Isolation vermeiden möchten
  • Pflegebedürftige Menschen, die von Nähe, Alltagshilfe und ggf. integriertem Betreuten Wohnen profitieren
  • Junge Erwachsene oder Studierende, die günstig wohnen und Teil einer Gemeinschaft sein wollen
  • Menschen, die Wert auf gemeinschaftliches Leben legen, statt anonymes Nebeneinander
  • Personen, die solidarische Wohnformen bevorzugen, etwa mit geteilten Aufgaben und gegenseitiger Unterstützung
  • Sozial engagierte Menschen, die bereit sind, sich aktiv einzubringen
  • Menschen, die weniger Privatsphäre brauchen, dafür aber Gemeinschaft als Bereicherung erleben
  • Paare oder Einzelpersonen in Übergangsphasen, etwa nach Trennung oder Umzug, die eine stabile soziale Struktur suchen

So finden Sie Angebote für das Mehrgenerationenwohnen

Viele Kommunen bieten inzwischen eigene Formen des Mehrgenerationenwohnens an. Wenden Sie sich direkt an das Amt für Wohnungswesen oder eine vergleichbare Behörde, um konkrete Informationen und Ansprechpartner zu erhalten.

Nutzen Sie außerdem das Internet, um Angebote von kommerziellen Trägern und Wohnungsunternehmen in Ihrer Umgebung ausfindig zu machen. Suchen Sie gezielt nach Mehrgenerationen-WGs auf bekannten Portalen wie wg-gesucht.de – mit den Filterfunktionen können Sie schnell passende Wohnangebote finden.

Da viele Projekte sehr beliebt sind und es Wartelisten gibt, bewerben Sie sich am besten frühzeitig.

Das eigene Mehrgenerationenhaus gründen

Wenn Sie nicht auf die Suche nach einem bestehenden Projekt gehen möchten, können Sie ein eigenes Mehrgenerationenhaus gründen. Dazu stehen Ihnen gleich mehrere Wege offen: Miete, Kauf oder Neubau.

Ein Haus als Mehrgenerationenhaus mieten

Eine Möglichkeit, Ihr eigenes Wohnprojekt zu realisieren, besteht darin, ein Haus anzumieten. Sie, Ihre Angehörigen, Freund:innen, Bekannte oder auch fremde Mitbewohner:innen schließen jeweils einen Mietvertrag mit dem Vermietenden ab.

Auf den ersten Blick erscheint das unkompliziert, doch es gibt einige entscheidende Nachteile: Zum einen haben Sie kaum Einfluss darauf, wie sich die Hausgemeinschaft langfristig zusammensetzt. Zieht eine Partei aus, entscheidet der Vermietende über die Nachbesetzung – und ein:e Nachmieter:in muss sich nicht zwangsläufig in die bestehende Gemeinschaft einfügen.

Zum anderen kann es problematisch werden, wenn die Wohnungen für ältere Menschen nicht barrierefrei sind. Ein Umbau liegt dann in Ihrer Verantwortung, einschließlich der Überzeugungsarbeit beim Vermietenden, damit Senior:innen weiterhin in die Hausgemeinschaft integriert werden können.

Mehrgenerationenwohnen: Ein Haus kaufen oder bauen

Auch der Kauf eines Hauses bietet sich an. Das hat den Vorteil, dass notwendige Umbauten, beispielsweise zur Barrierefreiheit, nicht mit einem Vermietenden abgesprochen werden müssen. Um die Kosten nicht allein stemmen zu müssen, suchen Sie sich Ihre Mitbewohner:innen am besten schon im Vorfeld aus und gründen eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) oder auch eine Genossenschaft. Inzwischen gibt es viele Förderprogramme für den barrierefreien Umbau von Wohnraum, die Sie in Anspruch nehmen können.

Gleiches gilt im Prinzip, wenn Sie ein Haus neu bauen, wobei die WEG zunächst als Bauherrengemeinschaft besteht. Fertighäuser bieten hier eine Option, den Wohnraum ganz nach den eigenen Wünschen zu gestalten und die Kosten gleichzeitig moderat zu halten.

Der Kauf oder Bau eines Gebäudes sowie die anschließende Vermietung kann sich unter Umständen finanziell lohnen, da einige der Kosten steuerlich geltend gemacht werden können.

Pflegebedürftig im Mehrgenerationenwohnen

Mehrgenerationenwohnen bedeutet gegenseitige Unterstützung, ersetzt aber nicht die professionelle Pflege älterer Menschen. Wenn Sie selbst als pflegebedürftige Person in ein Mehrgenerationen-Projekt einziehen, erhalten Sie vielleicht Hilfe beim Einkaufen oder ein Mitbewohner fährt Sie ab und zu zur Arztpraxis, rechnen Sie aber nicht damit, dass Nicht-Angehörige die Pflege automatisch übernehmen.

Sichern Sie sich mit einem ambulanten Pflegedienst ab, der ins Mehrgenerationenhaus kommt. Beziehen Sie bei Bedarf pflegende Angehörige ein – ab Pflegegrad 2 können diese eine Aufwandsentschädigung erhalten.

Profitieren Sie außerdem vom monatlichen Entlastungsbetrag von 131 Euro, um beispielsweise Haushaltshilfen zu finanzieren. Falls diese Option nicht ausreicht, greifen Sie auf Pflegesachleistungen für professionelle Pflegedienste zurück oder kombinieren Pflegegeld und Sachleistungen, um Pflege und Unterstützung flexibel nach Ihren Bedürfnissen zu organisieren.

Vor- und Nachteile des Mehrgenerationenwohnens

Das Mehrgenerationenhaus stellt für alle Beteiligten eine Win-win-Situation dar. Junge Familien können sich bei der Kinderbetreuung auf die älteren Menschen verlassen. Diese wiederum profitieren von der Gesellschaft, ohne jedoch an Selbstbestimmung und Selbstständigkeit einbüßen zu müssen, und erhalten vielleicht auch Hilfe beim Einkaufen oder im Haushalt. Damit lässt sich der Umzug ins Pflegeheim hinauszögern und die Selbstständigkeit weiter aufrechterhalten.

Umgekehrt besteht beim Zusammenleben natürlich auch ein erhebliches Konfliktpotenzial, deswegen ist Toleranz so wichtig. Die Privatsphäre ist möglicherweise eingeschränkt und es entstehen anteilig auch Kosten für die gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten und Flächen.

VorteileNachteile
  • soziales Miteinander
  • geringere Kosten
  • gegenseitige Hilfe und Unterstützung
  • Teilen von Autos und Co.
  • Alternative zum Pflegeheim
  • Konfliktpotenzial, auch Generationenkonflikte
  • eingeschränkte Privatsphäre
  • anteilige Kosten für Gemeinschaftsräume

Gut zu wissen!

Wägen Sie vor einer Entscheidung die Für und Wider des Mehrgenerationenwohnens sorgfältig gegeneinander ab. Entscheiden Sie sich zugunsten dieser Wohnform, profitieren Sie im Optimalfall von einem Zugewinn an Gemeinschaft und können auch im Alter ihre Selbstbestimmung im Alltag erhalten.

Wer finanziert das Mehrgenerationenwohnen?

Die Finanzierung von Mehrgenerationenwohnprojekten erfolgt in der Regel durch mehrere Beteiligte gleichzeitig. Je nach Modell und Wohnform können folgende Parteien beteiligt sein:

  • Privatpersonen/Bewohner:innen: Sie tragen die Kosten für Miete, Eigentum oder anteilige Projektkosten selbst. Bei gemeinschaftlich organisierten Hausprojekten teilen sich alle Beteiligten die laufenden Ausgaben.
  • Wohnungsunternehmen und Investoren: Private Anbieter investieren in Mehrgenerationenwohnanlagen oder Quartiere und finanzieren Neubauten oder Umbauten. Sie übernehmen meist die Planung, Baukosten und Verwaltung.
  • Kommunen und öffentliche Träger: Städte und Gemeinden fördern generationenübergreifende Wohnprojekte, etwa durch Zuschüsse, zinsgünstige Kredite oder Grundstücksvergaben. Sie setzen damit oft städtebauliche und soziale Ziele um.
  • Förderbanken/Bundesländer: Förderprogramme wie KfW-Darlehen oder Landesförderungen können den Bau oder Umbau generationenübergreifender Wohnformen unterstützen.
  • Soziale Organisationen / Stiftungen: Manche gemeinnützige Träger investieren gezielt in Projekte, die soziales Miteinander, Barrierefreiheit oder betreutes Wohnen fördern.

In der Praxis ergibt sich meist eine Mischfinanzierung, bei der private Mittel, öffentliche Zuschüsse und Förderkredite kombiniert werden. Dadurch lassen sich Projekte realisieren, die für unterschiedliche Altersgruppen und Einkommensverhältnisse attraktiv sind.

FAQs – Häufige Fragen zum Mehrgenerationswohnen

Mehrgenerationenwohnen ist ideal für Alleinstehende, Familien, Senior:innen oder junge Erwachsene, die Wert auf Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und soziale Nähe legen. Besonders geeignet ist es für Menschen, die gesellig, bereit zu Kompromissen und offen für generationenübergreifenden Austausch sind.

Die Pflege können ein ambulanter Pflegedienst und Angehörige übernehmen. Gegenseitige Hilfen im Alltag, wie Einkaufen oder Fahrdienste, sind auch durch Bewohner:innen im Mehrgenerationenwohnen üblich, ersetzen aber keine fachliche Pflege.

Die Finanzierung erfolgt meist über eine Kombination aus privaten Mitteln der Bewohner:innen, öffentlichen Förderungen, Zuschüssen der Kommune oder Krediten von Förderbanken.

Die herzliche Alternative
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Dipl. Ges. Oec. (FH) Jennifer Ann Steinort
Fachjournalistin für Gesundheit/Medizin & Familie

Über unsere Autor:innen

Jennifer Ann Steinort ist Autorin bei den Pflegehelden. Sie verfasst Ratgeber, die Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen Tipps für den Pflegealltag vermitteln. Ihre Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen Finanzierung, Pflegemaßnahmen und Wohlbefinden. Ihr persönliches Anliegen ist, selbst komplexe Sachverhalte leserfreundlich zu formulieren.

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