Was ist eine Leibrente?

Die Leibrente kann als eine Immobilienrente ausgelegt werden, die sogenannte Immobilienleibrente. Sie ermöglicht es ehemaligen Eigentümer:innen, in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus zu verbleiben und gleichzeitig eine lebenslange Rente zu beziehen. Das klappt, wenn Senior:innen ihr Eigentum übertragen. Doch welche Rechte und Pflichten gehen mit dieser Leibrente einher?

Wir verraten Ihnen, wann sich das Modell lohnt und welche Leibrentenanbieter es gibt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Leibrente ist eine spezielle Form der Altersabsicherung.
  • Bei der Immobilienleibrente veräußern Eigentümer:innen ihre Immobilie im Gegenzug für eine monatliche Zahlung.
  • Senior:innen nutzen die Leibrente, um ihre gesetzliche Rente aufzubessern und gleichzeitig in ihrer Immobilie wohnen bleiben zu können.
  • Interessierte können zwischen der klassischen, abgekürzten und verlängerten Leibrente wählen.
  • Die Höhe der Leibrente orientiert sich unter anderem an dem Alter der Leibrentner:innen und dem Wert der Immobilie.
  • Der Ertragsanteil ist bei der Leibrente steuerpflichtig.

Leibrente: Definition und Arten

Bei der Leibrente handelt es sich um eine wiederkehrende Zahlung (Rente), die Empfänger:innen bis zu einem ausgewählten Ereignis, in der Regel bis zum Versterben, erhalten. Sie ist hierzulande in § 759 ff. BGB geregelt.

Sie geht mit einem Wechsel der Eigentumsverhältnisse einher. Leibrentenempfänger:innen erhalten im Gegenzug für die Veräußerung des Eigenheims ein lebenslanges Wohnrecht sowie entweder eine einmalige Zahlung oder monatliche Beträge.

Bei der bekanntesten Form, der Immobilienleibrente, wechseln Immobilien die Besitzer:innen, doch Verkäufer:innen erhalten bei der Übergabe die Zusicherung auf ein lebenslanges Wohnrecht. Beides wird vertraglich im Grundbuch verankert. Daneben gelten steuerrechtlich auch andere Rentenformen als Leibrenten:

  • Altersrente
  • Erwerbsminderungsrente
  • Erwerbsunfähigkeitsrente
  • Berufsunfähigkeitsrente
  • Hinterbliebenenrenten als Witwen- / Witwerrente
  • Waisenrente oder
  • Erziehungsrente

Welche Ziele hat die Leibrente?

In erster Linie dient die Immobilienverrentung dazu, im Alter in den eigenen vier Wänden der abbezahlten Immobilie zu wohnen, auch wenn die Rente eigentlich nicht für den Unterhalt des Hauses ausreicht. Dass Senior:innen nicht mehr in der Lage sind, ihr Eigentum im Alter weiter zu bewohnen, kommt nicht selten vor. Gründe dafür gibt es viele. Häufig bringen die Hausnebenkosten oder die gestiegenen Energiepreise Betroffene in eine knifflige Lage.

Die Leibrente kann Senior:innen das Verbleiben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Auch mit Blick auf eine Pflegebedürftigkeit ist das oft sinnvoll. Schließlich bietet sich eine selbstgenutzte Immobilie meist auch für die häusliche Pflege an. Pflegende Angehörige und ein ambulanter Pflegedienst können dabei unterstützen.

Welche Immobilienleibrente ist die richtige für mich?

Immobilienleibrenten sind nicht alle gleich. Sie können hier zwischen der klassischen Variante, einer abgekürzten oder verlängerten Leibrente wählen. Wichtig: Informieren Sie sich vor dem Verkauf unbedingt über die jeweiligen Vor- und Nachteile.

1. Klassische Leibrente

Wenn Sie sich für die klassische Leibrente entscheiden, profitieren Sie nach dem Immobilienverkauf von einer regelmäßigen Zahlung bis zu Ihrem Lebensende. Sie erhalten mit dieser Form also die Gewissheit einer lebenslangen Absicherung. Doch Vorsicht: Falls der Betroffene unerwartet früh ablebt, geht das Haus oder die Wohnung meist weit unter dem tatsächlichen Wert an den neuen Eigentümer.

2. Abgekürzte Leibrente

Die abgekürzte Leibrente, auch Höchstzeitrente genannt, ist ebenfalls an regelmäßige Zahlungen gekoppelt. Ehemalige Immobilienbesitzer:innen erhalten hierbei deutlich höhere Summen als bei der klassischen Variante. Der Haken ist allerdings, dass die Dauer der Zahlungen begrenzt ist – hier ist die vereinbarte Höchstlaufzeit entscheidend. Für Sie bedeutet das: Sie erhalten über einen vereinbarten Zeitraum, beispielsweise 25 Jahre lang, eine monatliche Zahlung. Ihr Wohnrecht erlischt nicht nur mit dem Versterben, sondern auch nach dem Erreichen der Höchstlaufzeit. So kann es passieren, dass die vorherigen Eigentümer:innen später ohne Eigentum, Wohnrecht und regelmäßige Zahlungen auskommen müssen. Zumindest dann, wenn sie die Höchstlaufzeit „überleben“.

3. Verlängerte Leibrente

Bei der verlängerten Leibrente (Rentengarantiezeit) zahlen Käufer:innen über einen garantierten Zeitraum hinweg. Auch wenn die ursprünglichen Immobilieneigentümer:innen versterben, kann die Zahlung weiter erfolgen – in dem Fall erhalten die Erb:innen die noch ausstehenden Beträge.

Varianten der Leibrente

Variante klassische Leibrente abgekürzte Leibrente (Höchstzeitrente) verlängerte Leibrente (Rentengarantiezeit)
So funktioniert’s
  • regelmäßige Zahlung gegen einen Wert, die an das Leben einer Person gebunden ist
  • regelmäßige Zahlung gegen einen Wert, die an das Leben von 1–2 Personen gebunden ist
  • vereinbarte Höchstlaufzeit
  • regelmäßige Zahlung gegen einen Wert, die an das Leben von 1–2 Personen gebunden ist
  • vereinbarte Mindestlaufzeit
Pluspunkte
  • lebenslange Absicherung
  • bester Kompromiss
  • höhere Rente als bei der klassischen
  • Leibrente
  • nach dem Ende der Laufzeit endet die Rentenzahlung
  • höchste Leibrente
  • lebenslange Absicherung und bei Ableben Weiterzahlung der Leibrente an die Erben bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit
  • mit Garantiezeit ist die Leibrente geringer als ohne Rentengarantiezeit
  • je länger die vereinbarte Mindestlaufzeit, umso niedriger die Leibrente
  • beste Absicherung
Quelle: https://www.haus.de/geld-recht/leibrente-immobilie

Immobilienleibrente: Wer ist der Eigentümer?

Wenn Verkäufer:innen mit Käufer:innen eine Immobilienleibrente vereinbaren, wechselt die Immobilie den Besitz. Wie auch bei einem klassischen Immobilienverkauf geht das Haus oder die Wohnung nach Vertragsschluss in den Besitz der Käufer:innen über. Diese werden im Grundbuch als Eigentümer:innen eingetragen. Verkäufer:innen behalten ein lebenslanges Wohnrecht. Das bedeutet für Käufer:innen, dass sie die Immobilie bis zum Ende der Leibrente in der Regel nicht für eine Vermietung oder zur eigenen Nutzung einplanen können.

Leibrente Immobilie: So hoch fällt sie aus

Wenn Sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, Ihre Immobilie gegen regelmäßige Zahlungen zu veräußern, möchten Sie natürlich wissen, was Sie erwartet. Allerdings gibt es keine einheitliche Summe, die jede Person bei einer Immobilienleibrente monatlich bekommt.

Die Höhe der monatlichen Leibrente hängt im Wesentlichen von folgenden Faktoren ab:

  • Persönliches Alter
  • Wert der Immobilie
  • Wert des Wohnrechts
  • Anzahl der Leibrentner
  • Zeitlich befristete oder lebenslange Rente

Erfolgt der Vertragsschluss beispielsweise mit einem Paar, das gemeinsam eine Leibrente erhält, wird die Zahlung auch fortgesetzt, wenn einer der beiden stirbt. Weil die Lebenserwartung statistisch gesehen bei Frauen höher ist, wird bei der Berechnung diese herangezogen.

Da sich die Höhe dieser speziellen Rentenform anhand der statistischen Lebenserwartung bemisst, fällt sie höher aus, wenn das Alter bei Beginn höher ist.

Der Wert des Wohnrechts sagt schließlich aus, welchen Betrag die Immobilie bei einer Vermietung erzielen würde. Dieser wird von der monatlichen Leibrente abgezogen.

Beispiel: Frau W. stehen aufgrund des Immobilienwertes monatlich 2.000 Euro zu. Das Wohnrecht liegt bei 1.200 Euro. Sie erhält damit noch eine monatliche Leibrente von 800 Euro.

Nicht zuletzt spielt es auch eine Rolle, ob es eine zeitliche Befristung gibt.

Leibrentenrechner: Die Immobilienleibrente berechnen

Zunächst ist es für die Höhe der Leibrente wichtig, den Wert Ihrer Immobilie zu kennen. Daneben sind zwei weitere Größen von Bedeutung. Das Wohnrecht entspricht der Höhe der Mietzahlungen, die sich mit der Immobilie erzielen ließen. Weiterhin ist das Alter entscheidend, aus dem sich der sogenannte Vervielfältiger (Leibrentenfaktor) ergibt. Dieser richtet sich nach der Lebenserwartung, die das Statistische Bundesamt anhand der sogenannten Sterbetafeln veröffentlicht.

Wichtige Formeln, um die Höhe der Renten zu überschlagen, sind die Folgenden:

  1. Monatsmiete * 12 * Leibrentenfaktor = Gesamtwert Wohnrecht
  2. Immobilienwert – Gesamtwert Wohnrecht = Gesamtwert Leibrente
  3. Gesamtwert Leibrente / 12 / Leibrentenfaktor = Leibrente

 

Beispiel für die Berechnung der Leibrente

Herr Bertels, 70 Jahre alt, lebt in einem Einfamilienhaus. Dieses verkauft er auf Leihrentenbasis. Die Verzinsung wird mit 3,5 % jährlich angenommen.

  1. Wert des lebenslangen Wohnrechts
    Mietwert * 12 Monate * Leibrentenfaktor = Wert des lebenslangen Wohnrechts:
    700 Euro * 12 Monate * 10,113 = etwa 85.000 Euro
  1. Ermittlung des zu verrentenden Betrags
    Wert der Immobilie – Wert des lebenslangen Wohnrechts = zu verrentender Betrag:
    370.000 Euro – 85.000 Euro = 285.000 Euro
  1. Ermittlung der monatlichen Rente
    zu verrentender Betrag / 12 Monate / Leibrentenfaktor = monatliche Rente
    285.000 Euro / 12 Monate / 10,113 = 2.348 Euro

 

Ergebnis: Der Käufer zahlt monatlich also 2.348 Euro für das Haus an Herrn Bertels.

 

Gut zu wissen!

Die Berechnung der Immobilienleibrente kann also in drei Schritten erfolgen. Eine Vielzahl an Faktoren spielt dabei eine Rolle. Da die Berechnung recht komplex ist, raten wir Ihnen dazu, sich seriöse Personen zur Seite zu holen, beispielsweise professionelle Vermittler:innen. Am besten vergleichen Sie verschiedene Angebote, bevor Sie sich für eines entscheiden.

Achtung: die Immobilienleibrente ist nicht steuerfrei

Die Leibrente ist – anders als die Umkehrhypothek – als Einkunft nach § 22 f. EStG steuerlich relevant. Das betrifft jedoch nur den sogenannten Ertragsanteil, der mit steigendem Alter sinkt. Der Ertragsanteil ist praktisch der Zinsanteil, der die Verzinsung des Kapitals wiedergibt.

Bei einem 70-Jährigen sind hier nur 15 Prozent steuerpflichtig, bei einem 85-Jährigen nur noch 5 Prozent. Ob überhaupt eine Steuer anfällt, hängt auch von den sonstigen Einkünften ab.

Umgekehrt können Käufer:innen die gezahlte Leibrente in Höhe des vom Alter abhängigen Ertragsanteils steuerlich abziehen.

Folgende Tabelle zeigt Ihnen, wie hoch der Steuersatz in Abhängigkeit vom Lebensalter ausfällt.

LebensjahreProzentualer Steuersatz
65 bis 6618
6717
6816
69 bis 7015
7114
72 bis 7313
7412
7511
76 bis 7710
78 bis 799
808
81 bis 827
83 bis 846
85 bis 875
88 bis 914
92 bis 933
94 bis 962
Ab 971

Quelle: Leibrente: Definition, Leibrentenmodelle und Besteuerung (deurag.de), Leibrente: Vorteile, Nachteile und Alternativen | Deutsche Teilkauf (deutsche-teilkauf.de)

Wichtige Vertragsbestandteile bei der Leibrente

Da es für die Leibrente keine gesetzlich vorgegebenen Standards hinsichtlich der Vertragsgestaltung gibt, obliegt die Ausgestaltung den Käufer:innen und den Verkäufer:innen. Um hier Nachteile und Kostenfallen zu verhindern, ist es durchaus ratsam, im Vorfeld eine notarielle Beratung zu nutzen.

Wir empfehlen besonders die folgenden Punkte bei der Vertragsgestaltung zu berücksichtigen:

  • Wurde die Reallast der Leibrente dinglich im Grundbuch festgehalten?
  • Was sind die anfallenden Kosten für den Unterhalt und die Instandhaltung und wer für diese aufkommt?
  • Gibt es finanzielle Entschädigung, falls Leibrentner:innen die Immobilie nicht weiter nutzen können?
  • Was passiert im Falle einer Insolvenz der neuen Eigentümer:innen. Gibt es Optionen zur Zwangsversteigerung, eine Rückübertragungsklausel oder eine Mindestlaufzeit?
  • Passt sich die Höhe der Rentenzahlungen an die Inflationsrate an?

Immobilienleibrente: Anbieter im Überblick

Da es für die Leibrente keine gesetzlich vorgegebenen Standards hinsichtlich der Vertragsgestaltung gibt, obliegt die Ausgestaltung den Käufer:innen und den Verkäufer:innen. Um hier Nachteile und Kostenfallen zu verhindern, ist es durchaus ratsam, im Vorfeld eine notarielle Beratung zu nutzen.

Wir empfehlen besonders die folgenden Punkte bei der Vertragsgestaltung zu berücksichtigen:

  • Wurde die Reallast der Leibrente dinglich im Grundbuch festgehalten?
  • Was sind die anfallenden Kosten für den Unterhalt und die Instandhaltung und wer für diese aufkommt?
  • Gibt es finanzielle Entschädigung, falls Leibrentner:innen die Immobilie nicht weiter nutzen können?
  • Was passiert im Falle einer Insolvenz der neuen Eigentümer:innen. Gibt es Optionen zur Zwangsversteigerung, eine Rückübertragungsklausel oder eine Mindestlaufzeit?
  • Passt sich die Höhe der Rentenzahlungen an die Inflationsrate an?

Immobilienleibrente: Anbieter im Überblick

Eine Leibrente können Sie mithilfe von verschiedenen Personen erhalten.

Dazu zählen:

  • Privatpersonen: Eine Leibrente mit Privatpersonen umzusetzen, gibt vielen Immobilienbesitzer:innen ein Gefühl von Sicherheit. So können beispielsweise Bekannte oder die eigenen Kinder die Immobilie erwerben – diese zahlen dann den monatlichen Betrag (Rente).
  • Gewerbliche Anbieter: Auch wenn das Konzept der Immobilienleibrente hierzulande noch nicht allzu verbreitet ist, gibt es einige Leibrenten-Anbieter. Hier ist ein genauer Vergleich der Leistungserbringer empfehlenswert. Der Vorteil bei gewerblichen Anbietern ist, dass sie viel Erfahrung im Bereich der Abwicklung besitzen.
  • Stiftungen: Wenn Sie möchten, dass Ihre Immobilie über Ihre Lebzeit hinaus einen guten Zweck unterstützt, können Sie eine Leibrente bei einer Stiftung in Betracht ziehen. Allerdings gibt es in Deutschland bisher nur ein recht überschaubares Angebot.

Für wen eignet sich die Immobilienleibrente?

Zunächst ist die Verrentung der Immobilie natürlich für all jene Rentner:innen eine interessante Option, die ihre Rente mit einer konstanten monatlichen Zusatzsumme aufbessern möchten – vielleicht auch, um sich attraktive Extras wie Reisen leisten zu können, die Abwechslung in den Alltag bringen. Besonders geeignet ist die Immobilienrente als Pflegefinanzierung, wenn:

  • Sie eine eigene Immobilie besitzen, die grundsätzlich abbezahlt ist.
  • Es keine Nachkommen oder andere Erb:innen gibt, denen Sie die Immobilie vermachen möchten..
  • Sie im betagten Alter in den eigenen vier Wänden bleiben möchten und so einen Umzug in eine kleinere Wohnung oder in ein Pflegeheim zu vermeiden.

Allerdings ist es wichtig, die Vertragsbestandteile genau zu prüfen und die eigenen Bedürfnisse gut abzusichern.

CHECKLISTE

Vergleich Leibrente vs. Immobilienteilverkauf

Ein Überblick unterschiedlicher Möglichkeiten, um im Alter finanziellen Spielraum zu gewährleisten.

Welche Alternativen gibt es zur Leibrente?

Die Immobilienleibrente ist nicht die einzige Möglichkeit, um sich im Alter abzusichern. Wir raten Ihnen daher dazu, sich über verschiedene Varianten zu informieren und die jeweiligen Vorzüge abzuwägen. Vorstellbar wären z.B.:

  • Eine Leibrentenversicherung – Dabei handelt es sich um eine private Rentenversicherung, die die gesetzliche Rentenversicherung ergänzt.
  • Ein Hausverkauf – Im Alter das Haus zu verkaufen und in eine kleinere Wohnung umzuziehen. Die monatlichen Mietkosten bei einer kleineren Wohnung sind in der Regel deutlich geringer, sodass die Rendite aus dem Verkauf die monatliche Rentenzahlung deutlich aufwerten kann.

FAQ – Häufige Fragen zur Leibrente

Bei einer Leibrente wechselt eine Immobilie im Gegenzug für ein Rentenversprechen den Besitzer oder die Besitzerin. Eigentümer:innen erhalten keinen festen Kaufpreis, sondern bis an ihr Lebensende oder für eine befristete Zeit eine monatliche Zahlung. Die Immobilie können sie weiterhin nutzen.

Die Immobilien gehören nach dem Vertragsschluss den Käufer:innen. Sie sind als Eigentümer:innen im Grundbuch festgehalten.

Ja, der Ertragsanteil ist bei der Leibrente steuerpflichtig. Die Höhe des Steuersatzes richtet sich nach dem Alter der Leibrentner:innen.

Eine Leibrente kann mithilfe von speziellen Anbietern, Privatpersonen oder Stiftungen umgesetzt werden.

Eine Leibrente kann sich für Menschen lohnen, die Kapital benötigen, aber weiterhin in ihrer Immobilie wohnen möchten.

Je nach Vertragsgestaltung läuft eine Leibrente und damit die monatliche Zahlung bis zum Versterben oder bis die Laufzeit endet.

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