Sturzsensoren – Funktionen und Vorteile

Mit steigendem Alter nimmt die Sturzgefahr rapide zu. Ein Drittel aller Senior*innen über 65 Jahren stürzen mindestens einmal jährlich, bei den über 80-Jährigen sind es mehr als die Hälfte. Mit jedem Sturz einher geht ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko mit nicht absehbaren Langzeitfolgen. Gerade Senior*innen, die sich allein im häuslichen Umfeld bewegen, laufen Gefahr, nach einem Sturz nicht unmittelbar Hilfe herbeirufen zu können. Sturzsensoren schaffen hier Abhilfe und steigern damit die Sicherheit und Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden erheblich.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Sturzgefahr im Alter steigt durch unterschiedliche Faktoren deutlich an. Um das Sturzrisiko zu verringern, ist eine gezielte Sturzprophylaxe für einige Personen daher empfehlenswert.
  • Sturzsensoren benachrichtigen im Falle eines Sturzes ausgewählte Notfallkontakte und gewährleisten eine schnelle Hilfe – auch, wenn die gestürzte Person nicht bei Bewusstsein ist.
  • Man unterscheidet bei den Sensoren Systeme für den Raum sowie Geräte, die am Körper getragen werden.

Sturzgefahr im Alter

Mit zunehmendem Alter lässt die Muskelkraft nach, die Beweglichkeit ist zunehmend eingeschränkt und die Unsicherheit beim Gehen steigt. Schätzungen zufolge stürzen rund 30 Prozent der über 65-Jährigen mindestens einmal jährlich (Quelle: https://gesund.bund.de/stuerze-aeltere-menschen#haeufigkeit). Bei den über 80-Jährigen sind es sogar mehr als die Hälfte.

Jeder Sturz birgt dabei die Gefahr bleibender Schäden, die zu einem dauerhaften Verlust der Mobilität – und damit auch der Selbstständigkeit – führen. Gerade, wenn eine gestürzte Person über einen längeren Zeitraum auf dem Boden liegt, steigt das Risiko von Langzeitfolgen. Hinzu kommt, dass Brüche im Alter deutlich schlechter verheilen und die Bewegung zusätzlich einschränken.

Welche Faktoren erhöhen das Sturzrisiko?

Ein Sturz ist nur selten die Folge eines Einzelrisikos. Oft spielen gleich mehrere Ursachen eine Rolle. Diese unterscheidet man nach intrinsischen und extrinsischen Faktoren.

intrinsische Faktorenextrinsische Faktoren
  • ·Muskelschwäche oder Gangstörung
  • Sehschwäche
  • Arthritis
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Vorerkrankungen wie Schlaganfall, Epilepsie, Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson
  • Blutdruckschwankungen
  • Schwindel
  • Einschränkungen der kognitiven Fähigkeiten
  • Medikamenteneinnahme, z. B. von Schlaf- und Beruhigungsmitteln, Antidepressiva oder Psychopharmaka
  • Stolperfallen
  • nasse Böden
  • zu große / lange Bekleidung
  • schlecht sitzende Schuhe
  • fehlendes Licht

Präventivmaßnahmen zur Sturzvermeidung

In den eigenen vier Wänden lauern zahlreiche Gefahren, die das Sturzrisiko erhöhen. Um das Sturzrisiko zu reduzieren, ist es wichtig, zunächst alle Stolperfallen zu beseitigen. Das gilt beispielsweise für Fußmatten, Türschwellen oder auch herumliegende Kabel. Neben Anti-Rutsch-Matten für Teppiche bieten sich kleine Türschwellenrampen oder das Anbringen von Markierungen sowie eine Notfallbeleuchtung in der Nacht an. Spezialisierte Pflegedienste bieten in diesem Zusammenhang eine Wohnumfeldberatung an, die den Wohnraum einer gezielten Analyse unterzieht und auch versteckte Gefahrenquellen aufdeckt.

Gegebenenfalls ist auch der Umbau der Wohnung zugunsten der Barrierefreiheit vonnöten. Das betrifft insbesondere das Bad, wie z. B. den Einstieg in die Dusche oder Badewanne. Die Pflegekasse trägt bei einem anerkannten Pflegegrad dabei Kosten von bis zu 4.000 Euro je Maßnahme.

Bewegung dient der Aufrechterhaltung von Mobilität. Vor allem Übungen, die Kraft und Gleichgewichtssinn schulen, stellen dabei eine wirksame Prophylaxe gegen Stürze dar. Dabei kommt es weniger auf Höchstleistungen als auf regelmäßiges Ausführen der Trainingseinheiten an.

Daneben können auch eine Therapie von bestimmten Gesundheitsproblemen, eine neue Brille oder das Absetzen von Medikamenten dazu beitragen, das Sturzrisiko zu verringern. Bei einem unsicheren Gang empfiehlt sich zudem die Anschaffung einer Gehhilfe.

Nicht selten verschweigen Menschen kleinere Stürze, vor allem aus der Angst heraus, ihre Selbstständigkeit zu verlieren. Sinnvoll wäre es daher, Präventionsmaßnahmen einzuleiten, bevor es wirklich zu einem schweren Sturz kommt. Sturzsensoren eignen sich hier, um auch kleinere Stürze zu erkennen und frühzeitig zu intervenieren.

Was ist ein Sturzsensor?

Klassische Notrufsysteme gewährleisten im Notfall schnelle Hilfe, indem der Rettungsdienst über Betätigen eines Knopfes alarmiert wird. Dies setzt allerdings die Aktivität der betroffenen Person voraus – die nach einem Sturz bei Bewusstlosigkeit eventuell nicht möglich ist. Ein Sturzsensor stellt auch in diesem Fall sicher, dass Hilfe gerufen wird und steigert damit die Sicherheit erheblich. Dies funktioniert über eine spezielle Sensorik, die einen Sturz erkennt und den Notruf auch absetzt, wenn die gestürzte Person dazu nicht in der Lage ist.

Aus drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade und weitere Änderungen

Durch das Pflegestärkungsgesetz II ist der Pflegebegriff von bisher drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade erweitert worden. Das hatte weitere Änderungen zur Folge – hier die wichtigsten im Überblick:

  1. Die Einteilung in fünf Pflegegrade hat zur Folge, dass bezüglich der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung nun auch psychische und geistige Beeinträchtigungen berücksichtigt werden. Insoweit spielt es keine Rolle mehr, ob körperliche oder geistige Gebrechen für die Pflegebedürftigkeit ursächlich sind.
  2. Basis für die Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade ist ein veränderter Pflegebedarf. Seit dem 1. Januar 2017 haben Pflegebedürftige gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und zwar unabhängig davon, ob sie durch körperliche, geistige oder seelische Defizite beeinträchtigt sind.
  3. Die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade erfolgt auf der Grundlage eines neuen Begutachtungsverfahrens, das auf den Grad der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen in insgesamt sechs Lebensbereichen abstellt. Festgestellt wird der Bedarf an allgemeiner Betreuung und Beaufsichtigung, bei der Haushaltsführung und Tagesgestaltung, bei außerhäuslichen Aktivitäten und in Bezug auf soziale Kontakte.

Sturzsensoren im Vergleich

Um für Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu sorgen, gibt es ganz unterschiedliche Systeme. Man unterscheidet dabei zwischen Systemen, die am Körper getragen werden und solchen, die man in der Wohnung anbringt.

KI-basierte Sturzerkennung

Auf Künstlicher Intelligenz basierte Systeme überwachen einen Raum mithilfe von Sensoren (mit oder ohne Kameras) und registrieren die Bewegung von Personen, sodass sich nicht nur Stürze erkennen lassen, sondern z. B. auch, wenn eine Person das Zimmer nachts verlässt. Damit eignen sich diese Geräte, die einfach an der Wand oder Decke montiert werden, nicht nur für das private Umfeld, sondern gleichermaßen für Pflegeeinrichtungen. In den jeweiligen Einstellungen über ein Webinterface lässt sich hinterlegen, welche Situationen gemeldet werden.

Teilweise sind die Produkte mit einer Freisprecheinrichtung ausgestattet und verfügen über zahlreiche weitere Funktionen wie Sensoren zur Messung von Luftqualität und -feuchtigkeit, Vibration und Schall oder flüchtigen organischen Verbindungen. Auch Erinnerungsfunktionen, die auf die Einnahme von Medikamenten oder Terminen hinweisen, sind teilweise integriert.

Damit die Geräte Stürze zuverlässig erkennen, ist der Einbau in jedem Raum notwendig, was zu erheblichen Kosten führen kann. Auch bleibt die Anwendung auf das Wohnumfeld beschränkt, sodass die Personen beim Verlassen der Wohnung eine andere Lösung nutzen müssen.

Sturzmelder mit GPS-Funktion

Ähnlich wie ein klassischer Notrufknopf funktionieren Sturzmelder, die mit GPS ausgestattet sind und damit einen großen Funktionsumfang bieten. Die Sturzerkennung erfolgt hier über einen 3-D-Beschleunigungssensor. Neben dem Notrufknopf sind die Produkte mit einer SIM-Karte ausgestattet und verfügen damit über eine Telefonfunktion. Die Träger*innen lassen sich exakt orten, sodass sich das Gerät insbesondere auch für demenzkranke Personen anbietet. Es gibt sowohl einfache Modelle, die lediglich bei schweren Stürzen einen Alarm auslösen, als auch Produkte, die über einen zusätzlichen Lagealarm verfügen, der ausgelöst wird, wenn eine Person länger als 30 Sekunden liegt.

Ähnlich funktionieren Sturzmelder in Form von Uhren oder Seniorenhandys. Auch hier ist für gewöhnlich eine SIM-Karte integriert, die in Kombination mit einem Android-Betriebssystem weitere Unterhaltungsfunktionen bietet. Hier gibt es Modelle, die zusätzlich mit einem Schüttelalarm ausgestattet sind, sodass sie sich insbesondere für Personen mit Epilepsie eignen.

Ein Nachteil dieser Geräte ist allerdings, dass die Fehlalarmquote vergleichsweise hoch ist, da die Geräte unter Umständen auch einen Alarm auslösen, wenn es zu starken Erschütterungen in der Tasche kommt oder die Person hektische Bewegungen ausführt. Auch muss man die Geräte permanent mit sich führen und es bedarf des regelmäßigen Aufladens der Batterien. Damit eignen sie sich nicht für Menschen mit Demenz oder anderen kognitiven Einschränkungen.

Sturzsensoren im Boden

Weniger zur Nachrüstung, sondern eher bei Neubauten bietet sich der Einbau eines speziellen Bodens an, der mit Sensoren ausgestattet ist und unter dem eigentlichen Bodenbelag verlegt wird. Dieser misst die normale Belastung, wenn eine Person über den Fußboden läuft und schlägt bei einer punktuellen Überbelastung, die etwa durch einen Sturz auftritt, Alarm.

Einfacher ist die Nutzung von speziellen Bodenmatten, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Diese eignen sich jedoch nur für kleine Bereiche wie etwa vor dem Bett.

Inzwischen gibt es außerdem erste Versuche mit Sensoren im Schuhwerk. Diese funktionieren gut, grundlegende Bedingung ist allerdings, dass die Person die Schuhe im Falle eines Sturzes auch trägt – was zu Hause nur selten der Fall ist.

Sturzsensoren in Pflegeeinrichtungen

Auch Pflegeeinrichtungen arbeiten mit Sturzsensoren, um die Sicherheit der Bewohner*innen zu gewährleisten. Neben den klassischen Produkten für den Privatgebrauch gibt es hier weitere Lösungen wie beispielsweise ein Sensorband, das analog zu einer Fußleiste im Raum angebracht wird und Stürze auf Infrarotbasis erkennt.

Aus drei Pflegestufen werden fünf Pflegegrade und weitere Änderungen

Durch das Pflegestärkungsgesetz II ist der Pflegebegriff von bisher drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade erweitert worden. Das hatte weitere Änderungen zur Folge – hier die wichtigsten im Überblick:

  1. Die Einteilung in fünf Pflegegrade hat zur Folge, dass bezüglich der Leistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung nun auch psychische und geistige Beeinträchtigungen berücksichtigt werden. Insoweit spielt es keine Rolle mehr, ob körperliche oder geistige Gebrechen für die Pflegebedürftigkeit ursächlich sind.
  2. Basis für die Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade ist ein veränderter Pflegebedarf. Seit dem 1. Januar 2017 haben Pflegebedürftige gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und zwar unabhängig davon, ob sie durch körperliche, geistige oder seelische Defizite beeinträchtigt sind.
  3. Die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade erfolgt auf der Grundlage eines neuen Begutachtungsverfahrens, das auf den Grad der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen in insgesamt sechs Lebensbereichen abstellt. Festgestellt wird der Bedarf an allgemeiner Betreuung und Beaufsichtigung, bei der Haushaltsführung und Tagesgestaltung, bei außerhäuslichen Aktivitäten und in Bezug auf soziale Kontakte.

Anders als im Privatbereich kommt in Pflegeeinrichtungen dem Datenschutz eine essenzielle Rolle zu. Die Verarbeitung der Daten, die über einen Sturzsensor erfolgt, setzt stets die Zustimmung der Bewohner*in oder der bevollmächtigten Person voraus. Gleichzeitig sollte die Datenspeicherung verschlüsselt und pseudonymisiert erfolgen.

Sturzsensoren – Pro und Contra

Sturzsensoren steigern die Sicherheit von älteren Menschen deutlich. Vor allem Personen, die sich allein im häuslichen Umfeld bewegen, können sichergehen, dass im Falle eines Sturzes Hilfe gerufen wird, auch wenn sie selbst nicht mehr dazu in der Lage sind. Eine Schwäche der Geräte ist allerdings, dass sie entweder dauerhaft getragen werden müssen oder ihr Einsatz auf die eigenen vier Wände beschränkt bleibt. Daher eignen sie sich oftmals nicht als alleinige Lösung, um permanente Sicherheit zu gewährleisten.

Da Sturzsensoren Stürze nicht verhindern können, sollte auch die Sturzprophylaxe stets berücksichtigt werden. Durch gezielte Maßnahmen und Übungen ist es möglich, das Risiko schon im Vorfeld deutlich zu reduzieren, sodass ein Sturzsensor im Optimalfall gar nicht erst zum Einsatz kommen muss.

FAQs – Sturzsensoren

Ein Sturzsensor misst die Bewegungsdaten von Personen – entweder mittels einer Kamera im Raum, am Boden über den auftretenden Druck, über Bewegungen beim Fallen oder Erschütterungen. Ermittelt das Gerät eine plötzliche Veränderung, löst es einen Alarm aus und informiert hinterlegte Kontakte.

Der Sensor – ursprünglich für Radfahrer*innen entwickelt – wird an einen Helm geklebt und erkennt Stürze durch die am Helm auftretenden Kräfte. Das System funktioniert also nur, wenn die Person den Helm trägt. Die installierte App löst anschließend einen Alarm aus, der für eine kurze Zeit noch deaktiviert werden kann. Andernfalls wird ein Notfallsignal an die hinterlegten Kontakte und die Tocsen Community in der Nähe versandt, sodass schnell Hilfe herbeieilen kann. Das funktioniert jedoch nur, wenn auch die Notfallkontakte die App installiert haben.

Die meisten Anbieter verfügen über Geräte, die wasserdicht sind. Schließlich ereignen sich zahlreiche Stürze im Haushalt beim Baden oder Duschen, sodass es wichtig ist, auch gerade hier abgesichert zu sein.

Im Alter nimmt die Sturzgefahr automatisch zu. Um dem steigenden Risiko zu begegnen, bieten sich unterschiedliche Maßnahmen an. Dazu gehören das Beseitigen von Stolperfallen, regelmäßige Bewegung und gegebenenfalls auch bauliche Maßnahmen zur Barrierefreiheit. Aber auch eine neue Sehhilfe oder das Absetzen von bestimmten Medikamenten können die Sturzgefahr reduzieren.

Das Sturzrisiko steigt nicht nur mit dem Alter, sondern wird auch durch andere Faktoren wie Medikamente, einen unsicheren Gang oder eine Sehstörung beeinflusst. Darüber hinaus haben Menschen mit Demenz oft ein erhöhtes Sturzrisiko. In diesen Fällen ist eine gezielte Sturzprophylaxe sinnvoll, um die Gefahr eines Sturzes und dessen Folgen zu reduzieren.

Weiterführende Informationen und hilfreiche Links

Die AOK bietet einen Praxisratgeber mit gezielten Übungen zur Sturzprävention durch die Stärkung der Muskelkraft: https://www.aok.de/pk/fileadmin/user_upload/Universell/05-Content-PDF/pflege-uebungen-krafttraining.pdf

Die Bundesinitiative Sturzprävention, einem Zusammenschluss aus Krankenkassen, Sportverbänden und Wissenschaftlern, informiert gezielt über die Sturzprophylaxe: https://www.dtb.de/sturzprophylaxe/

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